Donnerstag, 23. September 2010

Röslers irre Lügen über den Demografiewandel


Die Lebenslügen des Philipp Rösler:
Ein längeres Leben geht mit mehr gesunden Lebensjahren einher, nur gegen Lebensende steigen die Therapiekosten stark an. Das Risiko pflegebedürftig zu werden, sinkt seit Jahren. Insgesamt wird die Gesellschaft immer gesünder, aber nicht aufgrund des medizinisch-technischen Fortschritts, sondern wegen der immer gesünderen Lebensweise der Menschen. 
Der Anteil der Kassenleistungen mit Wirkungsnachweis liegt zwischen 34 und 43 Prozent. 
Es ist schwer zu begründen, warum der Fortschritt überall auch zu Kostensenkungen führt, nur im Gesundheitswesen nicht.

Donnerstag, 17. Juni 2010

Pofalla - Intellekt einer Mettwurststulle

Kaum regieren die Grünen nicht mehr mit, läuft die Genforschung wieder auf vollen Touren. Die CDU zum Beispiel hat versucht, Peter Hintze zu klonen. Mit beachtlichem Erfolg. Etwas Gammelfleisch vom Sperrmüll geholt, eine Soundkarte mit den alten Hintze-Parolen geladen, die Funktion Dauergrinsen.exe installiert, das Ganze mit etwas frisch aufgelecktem Speichel zusammengeleimt und fertig ist der Klon. Dieser hört auf den Namen Ronald Pofalla und beweist als neuer Generalsekretär der CDU, dass man es mit der Stimme von Theo Lingen und dem Intellekt einer Mettwurststulle durchaus bis in die Vorstandsetagen unserer Volksparteien bringen kann.
Quelle: Du bist … Großdeutschland

Mittwoch, 16. Juni 2010

Die Geschlechtsreife junger Mädchen interessiert den BILD-Schmuddelblattleser

Wer weiß, wie viele Pädophile sich Anregungen in der BILD holen.

Springer zieht sich seine Islam-Hasser selbst heran

Ausschreibung für "Journalisten". Oder was man in der Schweinepresse Springer halt so nennt.

Montag, 14. Juni 2010

Der Kern von Krafts Oppositions-Experiment

Regierungsbildung: Gabriel will Rot-Grün in NRW (ZEIT):
"Dafür haben wir Mehrheiten, dafür brauchen wir nicht einmal die Linken", sagte Kraft. Da Rot-Grün zehn Stimmen mehr habe als Schwarz-Gelb, reiche das aus. "Es sei denn, die Linken würden mit Schwarz-Gelb stimmen. Das würde mich aber eher wundern." Kraft hatte nach den gescheiterten Sondierungsgesprächen angekündigt, den Politikwechsel nun "aus dem Parlament heraus" zu betreiben. Am heutigen Montag will ein SPD-Parteirat – das höchste Gremium zwischen den Parteitagen auf Landesebene – über den neuen Kurs entscheiden.
Anders als die Schwarz-Gelbe Verderbnis-Rhetorik glauben machen will, handelt es sich nicht um eine Tolerierung durch die Linke (denn eine Enthaltung genügt bereits für Rot-Grüne Mehrheiten). Ich persönlich hätte ja auch dagegen nichts einzuwenden.

Kollegen decken Quarzsand-Prügelbullen

Erwischt mit Quarzsand (Junge Welt):
Pressefotografen waren die Kleidungsstücke bei einer linken Demonstration in Berlin-Kreuzberg am Sonnabend aufgefallen. Als sie versuchten, diese zu fotografieren, versteckte der Beamte seine Hände. Andere Einsatzkräfte reagierten, indem sie versuchten, Kameraobjektive zu bedecken. Der Verdächtigte flüchtete in ein Polizeifahrzeug.
Hauptsache, man kann den Schlägern nichts nachweisen!

"Obama ist schlimmer als Bush"

US-Bürgerrechtsaktivist Ellsberg: "Obama täuscht die Öffentlichkeit" (SPIEGEL):
Dass Obama Drake ausgerechnet jetzt wegen Vorfällen anklagt und verfolgt,, die unter Bush geschahen, heißt: Obama tut genau das, was er versprochen hatte, nicht zu tun - "zurückzublicken". Von all den kriminellen Akten, die unter Bush begangen wurden - NSA-Bespitzelung von Telefonaten ohne gerichtliche Genehmigung, internationale Aggression, Folter - hat Obama also die Enthüllung massiver Verschwendung bei der NSA gewählt, um sie strafrechtlich zu verfolgen! Dabei war das ein gesellschaftlich nützlicher Akt, bei dem die Bush-Regierung selbst ermittelt, aber dann keine Anklage erhoben hat. Bush hat zwar Drakes NSA-Privilegien aufgehoben, aber keinen einzigen "Whistleblower" verklagt. Obama ist schlimmer als Bush - in diesem und in anderen Fällen, die die Geheimhaltung und die Verfolgung von Whistleblowern betreffen. Diese Verletzung der Bürgerrechte und der exzessive Anspruch des Weißen Hauses auf Geheimhaltung sind unverzeihlich.

Sonntag, 13. Juni 2010

Wie Miss England für den Einsatz in Afghanistan wirbt

Winken, lächeln, schießen (SPIEGEL):
"Es war eine tolle Zeit im Irak", sagt Hodge jetzt, die Army ermögliche ihr, andere Länder kennenzulernen. Angeblich ist die Zahl der Mädchen in der Army gestiegen, seit sie die neue Miss England ist. Im Rekrutierungsbüro im nordwestenglischen Bury wird schnell klar, warum. Vier junge Mädchen sitzen dort auf Stühlen, 16- und 17-Jährige in Leggings und Kleidern. Hodge kommt in den Raum, rotes Kleid, roter Lippenstift, rote Handschuhe. "Unterschreibt", sagt sie zu den Mädchen, "es ist toll in der Army, der Lifestyle, das Abhängen mit den Jungs, großartige Partys."
Und eh es langweilig wird, foltert man halt ein bisschen oder begeht ein paar Morde. Wär nur schade, wenn das hübsche Gesicht im fairen Kampf einmal entstellt würde.

Donnerstag, 10. Juni 2010

"Wir Juden sind immer die Opfer"

"Töte einen Türken, und dann ruh dich aus!" (Spiegelfechter):
Die Propaganda der Regierung und der Armee erzählt eine einfache Geschichte: unsere heldenhaften Soldaten, entschlossen und sensibel, die Elite der Elite, kamen auf das Schiff, um zu „reden“, und wurden von einer wilden und gewalttätigen Menge angegriffen. Offizielle Sprecher wiederholten immer wieder das Wort „lynchen“.
Am ersten Tag akzeptierten dies fast alle israelischen Medien. Schließlich ist klar, dass wir, die Juden, die Opfer sind. Immer. Das gilt auch für jüdische Soldaten. Es stimmt zwar, dass wir ein ausländisches Schiff stürmten, wurden aber gleich zu Opfern, die keine andere Wahl hatten, als sich selbst gegen gewalttätige und aufgehetzte Antisemiten zu verteidigen.

Wie BILD / Springer (WELT) gegen zum Tode Verurteilte hetzt

Quelle

Mittwoch, 9. Juni 2010

Deshalb halte ich Burda / FOCUS für Dreck


Natürlich kauft nicht die CDU die CD. Und auch nicht die CDU entscheidet, die CD zu kaufen. Das ist eine Entscheidung des niedersächsischen Finanzministers (der derzeit leider von der CDU gestellt wird).

Aber in Zeiten schlechter Umfragewerte können sich CDU und FDP auf Springer und Burda eben verlassen. Ich persönlich würde mir damit nicht einmal den Hintern abwischen.

Faschismus im israelischen Parlament

Knesset-Abgeordnete Soabi - "Sie hasst unser Land" (SPIEGEL):
Hunderte fordern ihren Tod, der Innenminister will ihr die Staatsangehörigkeit entziehen: Die israelisch-arabische Knesset-Abgeordnete Hanin Soabi wird daheim angefeindet, weil sie im Hilfskonvoi für Gaza mitgefahren ist. Sie spricht von Hexenjagd - und fürchtet um ihr Leben.

Lerne lieber ungewöhnlich

Bildung à la Dänemark (SPIEGEL):
Verrückt finden es die Dänen höchstens, wenn man sich selbst nicht frei entfalten kann. Und sie selbst, sagt Julie, sei damit auch noch lange nicht fertig.

"Alternativloser" Sozialabbau

Methodenwechsel beim Sozialabbau (Telepolis):
Die durch Subventions-"Rettungspakete" und Kriege riesig gewordenen Staatsschulden, die heute fast ausschließlich als Argument für Sozialabbau dienen, liegen in Deutschland derzeit bei etwa 1,71 Billionen. Ihre Nutznießer sind neben institutionellen Investoren wie Banken auch reiche Privatleute. Die Zinsen, die sie relativ risikolos kassieren, kommen zu einem großen Teil aus den Einkommens- und Verbrauchssteuern von Durchschnitts- und Geringverdienern. Denn aufgrund der zahlreichen Abzugsmöglichkeiten zahlten die 450 nach dem Verdienst gerechnet reichsten Deutschen einer 2008 vom DIW veröffentlichen Studie zufolge effektiv keineswegs den Spitzensteuersatz, sondern stattdessen gerade einmal 34 Prozent.

Arbeiten in Japan

Feierabend für Frau Kishimoto (ZEIT):
»Wirklich? Sie entlassen in Deutschland Menschen, wenn sie zu faul sind?«, fragt Hideharu Miyamoto, Senior Manager des Tokyoter Flughafens Narita. Er sitzt im 22. Stock des Tokyoter Kishimoto Building, einem der glanzvollen Bürotürme mit Blick auf die Palastgärten von Kaiser Akihito. Miyamoto übersetzt seinem Kollegen, dem Personalchef Makoto Tanabe, was er gerade Seltsames erfahren hat. Tanabe zieht die Augenbrauen hoch, als hätte er etwas Unanständiges gehört. »Das machen wir nicht! Wir haben zeit unseres 40-jährigen Bestehens niemanden entlassen! Für Unmotivierte finden wir Arbeit in einer anderen Abteilung.«